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Handout:
Nachfolge ohne Gehorsam?!
Nur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt - von Erfan, Leonie, Lin und Lisa
Los geht’s
Der Zusammenhang von Glaube und Gehorsam
Eine untrennbare Einheit?
In Zeile 161 wird betont, dass Glaube und Gehorsam untrennbar miteinander verbunden sind.
Nur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt. Diese beiden Aussagen müssen gemeinsam betrachtet werden.

Die Voraussetzung des Glaubens
Der erste Schritt des Gehorsams
In Zeile 170 wird behauptet, dass Gehorsam die Voraussetzung für den Glauben ist. Ein erster Schritt des Gehorsams muss getan werden, damit echter Glaube entstehen kann.
Ab Zeile 180 wird dieser erste Schritt des Gehorsams als äußerliches Werk betrachtet, das eine Veränderung der Existenzweise darstellt.
Es wird argumentiert, dass dieser Schritt notwendig ist, damit Glaube möglich wird.
Die Bedeutung des äußeren Tuns
Das äußere Tun als Voraussetzung
Zeile 185 betont, dass der erste Schritt des Gehorsams als äußeres Tun eine wichtige Rolle spielt, um Glauben zu ermöglichen.
Es wird jedoch festgestellt, dass dieses äußere Tun allein nicht ausreicht, um zum Glauben zu führen.
Ab Zeile 195 wird erneut gewarnt, dass das äußere Tun allein nicht ausreicht, um Gnade zu erlangen.
Wenn es als Voraussetzung für die Gnade betrachtet wird, schneidet es uns von der Gnade ab.
Der Ruf zum Gehorsam
In Zeile 205 wird betont, dass der erste Schritt des Gehorsams allein auf den Ruf Jesu Christi hin getan werden sollte.
Dieser Ruf ist die Gnade, die uns aus dem Tod in ein neues Leben des Gehorsams ruft.
Der Zusammenhang von Gehorsam und Glaube
Zeile 215 argumentiert, dass erst durch den Gehorsam echter Glaube entstehen kann.
Der Ungehorsame kann nicht glauben.
Es wird betont, dass Glaube und Gehorsam als untrennbare Einheit betrachtet werden müssen.